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Datenschutz

Stand: 20. September 2026

Diese App ist klein und privat. Trotzdem stehen hier Dinge, die dich etwas angehen: was gespeichert wird, wer es sieht, wie lange es bleibt und was du dagegen tun kannst. Wir sagen es so genau, wie wir können – auch dort, wo es unbequem ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Lichtung ist eine private Initiative aus der Gemeinde. Verantwortlich ist Felix Urbat, nicht die Kirchengemeinde.
  • Hinein kommt nur, wer persönlich eingeladen wurde. Von außen sieht man nur die Startseite, die Anmeldeseite, diese Erklärung und das Impressum.
  • Dass jemand hier mitmacht, sagt etwas über seinen Glauben. Deshalb bitten wir beim Annehmen der Einladung ausdrücklich um deine Einwilligung – und du kannst sie jederzeit widerrufen.
  • Es gibt keine Werbung, keine Statistik, keine Analysewerkzeuge, keine Zählpixel und keine Weitergabe an Dritte.
  • Vieles verschwindet von selbst: Anliegen nach 30 Tagen, Gespräche und Nachrichten nach 90 Tagen, vergangene Zusagen nach 14 Tagen.
  • Dein Konto löschst du jederzeit selbst in deinem Profil, ohne jemanden zu fragen.
  • Wer die Datenbank betreut – derzeit nur Felix – kann technisch alles sehen. Die App gibt davon nichts heraus. Wir sagen es lieber ehrlich, als es zu verschweigen.

Wer verantwortlich ist

Felix UrbatErhard-Junghans-Straße 3878713 SchrambergDeutschlandfelix@urbat.info

Felix betreibt die Lichtung als Privatperson, als Initiative aus der Gemeinde. Sie ist kein Angebot der Kirchengemeinde – einen Beschluss des Kirchengemeinderats gibt es bisher nicht. Sollte die Kirchengemeinde die App später übernehmen, gilt statt der DSGVO das Kirchliche Datenschutzgesetz (KDG); diese Erklärung wird dann neu geschrieben, und du erfährst davon.

Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht; dafür ist das hier zu klein. Wenn du eine Frage hast, schreib einfach an die Adresse oben. Es antwortet ein Mensch, kein Formular.

Was die Lichtung ist

Die Lichtung ist eine Anwendung für Gebetsorte und eine Gebetsgemeinschaft in Schramberg: ein Kalender für die Anbetung in der Turmkapelle, eine Sammlung stiller Orte in der Umgebung, Kreise, die sich verabreden, lesen und miteinander sprechen, Gebetsanliegen, Texte zum Stillwerden, ein freiwilliges Verzeichnis und Nachrichten zu zweit.

Man kommt nur mit einer persönlichen Einladung hinein. Es gibt keine offene Anmeldung, und die App steht nicht in Suchmaschinen. Ohne Anmeldung sichtbar sind die Startseite, die Anmeldeseite, diese Erklärung und das Impressum – und für den, der einen Einladungslink bekommen hat, die Seite dieser Einladung mit dem Namen der Person, die eingeladen hat. Wer nicht dabei ist, erfährt auch nicht, wer dabei ist: Auf der Anmeldeseite antwortet die App bei einer unbekannten Adresse genauso wie bei einer bekannten.

Warum wir dich ausdrücklich um Einwilligung bitten

Schon dass jemand hier dabei ist, legt eine religiöse Überzeugung nahe. Was in Gebetsanliegen und in Gesprächen steht, sagt noch sehr viel mehr. Das Gesetz nennt solche Angaben besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) und schützt sie strenger als andere.

Wir stützen die Verarbeitung deshalb auf deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Du gibst sie, wenn du die Einladung annimmst – dort steht ein Kästchen, das du selbst ankreuzen musst, mit einem Link auf diese Seite.

Die Einwilligung ist freiwillig, und du hast keinen Nachteil, wenn du sie nicht gibst – außer dem, dass es dann kein Konto gibt. Anders lässt sich eine Gebetsgemeinschaft nicht betreiben.

Für einzelne Bereiche entscheidest du zusätzlich und jedes Mal neu, indem du sie benutzt: wer sich im Verzeichnis zeigt, wer ein Anliegen schreibt, wer einen Kommentar hinterlässt, wer jemandem eine Nachricht schickt. Wer nichts davon tut, steht nirgends.

Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Sie wirkt dann für die Zukunft nicht mehr; was bis dahin rechtmäßig geschah, bleibt rechtmäßig. Am einfachsten geht der Widerruf über „Konto löschen“ in deinem Profil – das erledigt beides in einem Schritt. Eine Mail an die Adresse oben genügt aber auch.

Für den technischen Betrieb – dass die Anmeldung funktioniert, dass niemand die App mit Nachrichten flutet, dass die Server protokollieren, was sie ausliefern – stützen wir uns daneben auf unser berechtigtes Interesse an einem funktionierenden und sicheren Angebot (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Dein Name

Du meldest dich mit deinem Vor- und Nachnamen an. Alle Mitglieder sehen deinen vollen Namen: im Anbetungskalender, in den Kreisen, in Gesprächen, unter Kommentaren, in Nachrichten und im Verzeichnis, wenn du dich dort zeigst. Angesprochen wirst du mit deinem Vornamen.

Die einzige Ausnahme sind Gebetsanliegen: Die darfst du ohne Namen teilen. Zwei ehrliche Einschränkungen dazu. In einem kleinen Kreis ahnt man manchmal trotzdem, von wem etwas stammt – die App kann das nicht verhindern. Und wer die Datenbank betreut, könnte technisch nachsehen, wer ein anonymes Anliegen geschrieben hat; die App selbst zeigt es niemandem, auch der Leitung nicht.

Was gespeichert wird, Bereich für Bereich

Dein Konto

Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, deine Rolle, wer dich eingeladen hat, und wann du dazugekommen bist. Wenn du dir eines gibst, dazu ein Passwort – es wird nur als Prüfwert gespeichert, nicht im Klartext. Die E-Mail-Adresse brauchen wir für die Anmeldung; außer dir sieht sie nur die Leitung.

Die Einladung

Der Vorname, den die einladende Person einträgt, dann dein Name und deine E-Mail-Adresse, wie du sie beim Annehmen angibst, und eine Prüfsumme des Einmal-Links – der Link selbst wird nie gespeichert. Dazu halten wir fest, wann du eingewilligt hast und in welche Fassung dieser Erklärung; das bleibt, solange es dein Konto gibt, und wird mit ihm gelöscht. Wird eine Einladung nicht eingelöst, verschwindet die Adresse 30 Tage nach Ablauf oder Zurückziehen, die Zeile selbst nach 180 Tagen.

Anbetung

Deine zugesagten Zeiten, feste wöchentliche Zeiten und deren Ausnahmen. Die Mitglieder des Anbetungskreises sehen sie mit deinem Namen. Vergangene Zeiten werden nach 14 Tagen gelöscht, feste wöchentliche Zeiten bleiben, bis du sie beendest: Die App führt kein Verzeichnis darüber, wer wann gebetet hat.

Eingetragen werden, ohne Konto

Wer kein Handy und keinen Computer hat, ruft an, und die Leitung trägt die Zeit ein. Gespeichert wird dann nur der Vor- und Nachname, der dabei genannt wird, und die Zeit – kein Konto, keine Adresse, keine Telefonnummer. Sichtbar ist der Eintrag für die Mitglieder des Anbetungskreises, und er verschwindet wie jede andere Zusage 14 Tage nach der Stunde; eine feste wöchentliche Zeit bleibt, bis die Leitung sie beendet. Der Eintrag hängt am Konto der Person, die eingetragen hat: Verlässt sie den Kreis oder löscht sie ihr Konto, verschwindet er mit. Die Leitung trägt nur ein, wer sie darum gebeten hat. Wer wieder herausgenommen werden möchte, sagt es der Leitung – jede Leitung des Kreises kann den Eintrag lösen – oder schreibt an die Adresse oben.

Orte

Name, Beschreibung, Koordinaten, Hinweise zum Hinfinden und Fotos. Wer einen Ort vorgeschlagen hat, zeigt die App nach der Freigabe niemandem mehr – vorher sehen es die Verantwortlichen, damit sie nachfragen können. Fotos liegen in einem nicht öffentlichen Speicher und werden nur über kurzlebige, signierte Adressen angezeigt. Beim Hochladen wird jedes Bild im Browser neu gezeichnet; dabei verschwinden die Zusatzdaten der Kamera samt GPS-Ort.

Kreise

Name, Art, Beschreibung, Rhythmus und Treffpunkt eines Kreises, dazu wer darin ist. Wer in welchem Kreis ist, sehen nur die Mitglieder dieses Kreises – und die Leitung der App, die alle Kreise sieht, auch verborgene, samt Mitgliedern und Treffpunkt; sie muss einen Kreis auflösen können, um den sich niemand mehr kümmert. Ein Treffpunkt kann eine Wohnungsadresse sein: Bei Kreisen „auf Anfrage“ und „verborgen“ sieht ihn nur, wer dabei ist, und in der Kreisliste steht nie ein Treffpunkt.

Gespräche im Kreis

Beiträge mit deinem Namen, dazu wann sie geschrieben und geändert wurden. Lesen kann sie nur, wer wirklich Mitglied des Kreises ist – die Leitung der App ausdrücklich nicht, wenn sie nicht selbst im Kreis ist. 90 Tage nach dem letzten Beitrag verschwindet der ganze Faden. Wann du zuletzt hineingesehen hast, merkt sich die App nur für den kleinen goldenen Punkt und zeigt es niemandem.

Gebetsanliegen

Ein kurzer Text, wahlweise mit deinem Namen, sichtbar nur im Kreis. Nach 30 Tagen verschwindet er; einmal kannst du um 30 Tage verlängern, und nach einem „Danke“ bleibt er noch sieben Tage. Wer ein Anliegen mitträgt, erfährt niemand – angezeigt wird nur, dass es jemand tut, nie wie viele und nie wer. Bitte schreib keine Namen oder Krankheiten anderer Menschen hinein, wenn sie nichts davon wissen.

Lesegruppen

Ein Kreis kann ein Buch oder die Bibel gemeinsam lesen. Stellen, kurze Zitate, Gedanken und Fragen, die du festhältst, stehen mit deinem Namen da – lesbar nur für die Mitglieder dieses Kreises, auch für die, die später dazukommen; die Leitung der App liest nicht mit. Dein Lesezeichen siehst nur du, auch die Leitung des Kreises nicht. Der Balken zeigt den Weg des Kreises durchs Buch, nie den Stand einzelner. Ist das Buch abgeschlossen, bleiben die Stellen noch 90 Tage und verschwinden dann; ruht eine Lektüre ein Jahr, schließt sie sich von selbst. Dauerhaft bleiben nur Titel und Zeitraum des Buches. Verlässt du den Kreis, bleibt stehen, was du festgehalten hast, bis das Buch verfällt – nimm vorher zurück, was weg soll.

Gemeinschaft (das Verzeichnis)

Freiwillig und standardmäßig aus. Wenn du es einschaltest, stehen dort dein Name und bis zu 280 Zeichen, die du selbst schreibst – sichtbar für alle Angemeldeten. Du kannst es jederzeit wieder ausschalten; deine Zeile bleibt dann als „unsichtbar“ bestehen, bis du dein Konto löschst. Kein Foto, keine Konfession, kein „zuletzt online“, keine Mitgliederzahl.

Nachrichten zu zweit

Text, Absender und Zeitpunkt. Lesen können sie nur die beiden Beteiligten; die Leitung der App kann es nicht – das ist nicht nur versprochen, sondern in der Datenbank so gebaut. Die Texte liegen im Klartext in der Datenbank, es gibt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Jede Nachricht verschwindet 90 Tage nach dem Absenden. Es gibt keine Lesebestätigung; dein Lesestand ist nur für dich.

Jemanden stumm stellen

Du kannst einstellen, dass du von jemandem nichts mehr bekommst. Die andere Seite erfährt davon nichts. Was sie danach schreibt, wird gespeichert, erreicht dich aber nie – auch nicht, wenn du das Stummstellen später wieder aufhebst. Das Stummstellen selbst bleibt gespeichert, bis du es aufhebst.

Eine Nachricht melden

Damit gibst du genau diese eine Nachricht als Kopie für die Leitung frei – mit deinem Namen, dem Namen der Absenderin oder des Absenders und dem Zeitpunkt. Der Rest eurer Unterhaltung bleibt verborgen. Die Kopie bleibt bestehen, auch wenn die Nachricht selbst gelöscht wird oder verfällt, und verschwindet nach 90 Tagen. Wer gemeldet wurde, erfährt davon nichts.

Kommentare unter Orten und Wegen

Immer mit deinem Namen, lesbar für alle Angemeldeten – auch für die, die erst später dazukommen. Kommentare verfallen nicht. Verantwortliche und die Leitung können einen Kommentar ausblenden und wieder zeigen und sehen ausgeblendete Texte weiterhin; wer ausgeblendet hat, wird nicht gespeichert.

Texte der App

Die Leitung kann Sätze in der App selbst ändern. Dabei speichert die App, wer den Satz zuletzt geändert hat und wann. Nach außen geht davon nichts.

Mitgliederverwaltung

Die Leitung sieht von allen Mitgliedern Namen, Rolle, E-Mail-Adresse, Monat und Jahr des Beitritts und wer eingeladen hat. Bewusst nicht: „zuletzt angemeldet“, Zahl der Zusagen, Beiträge oder Anliegen, überhaupt keine Statistik über einzelne Menschen. Die Leitung kann ein Konto löschen. Wer entfernt wird, erfährt es nicht über die App, sondern kommt beim nächsten Anmelden nicht mehr hinein – das gehört gesagt.

Wie lange etwas bleibt

  • Vergangene Zeiten im Anbetungskalender: 14 Tage
  • Gebetsanliegen: 30 Tage, einmal um 30 Tage verlängerbar, nach einem „Danke“ noch 7 Tage
  • Gesprächsfäden samt aller Antworten: 90 Tage nach dem letzten Beitrag
  • Nachrichten zu zweit: 90 Tage nach dem Absenden – je Nachricht, nicht je Unterhaltung
  • Die Kopie einer gemeldeten Nachricht bei der Leitung: 90 Tage
  • Nicht eingelöste Einladungen: die E-Mail-Adresse 30 Tage nach Ablauf oder Zurückziehen, die Zeile selbst nach 180 Tagen
  • Stellen und Gedanken einer Lesegruppe: 90 Tage nach Abschluss des Buches
  • Kommentare, Orte, Kreise und dein Profil: kein Verfall – sie bleiben, bis du oder die Leitung sie löscht

Aufgeräumt wird einmal am Tag automatisch. Was abgelaufen ist, zeigt die App schon vorher niemandem mehr.

Was beim Löschen deines Kontos geschieht

Du löschst dein Konto selbst, in deinem Profil, ohne Begründung und ohne die Leitung zu fragen. Danach geht das meiste sofort weg:

  • dein Profil, dein Name, deine E-Mail-Adresse und dein Passwort
  • deine Zusagen und festen Zeiten – die Stunden im Kalender werden dadurch wieder frei
  • deine Anliegen und dein Mittragen fremder Anliegen
  • deine Kommentare
  • deine Stellen und Gedanken in Lesegruppen – nur wo andere etwas dazugelegt haben, bleibt die nackte Seitenzahl oder Bibelstelle stehen, ohne Namen und ohne Text
  • dein Eintrag im Verzeichnis
  • deine Unterhaltungen – und zwar für beide Seiten; die andere Person verliert damit auch ihre eigenen Nachrichten aus eurer Unterhaltung
  • deine Mitgliedschaften in Kreisen

Drei Dinge überdauern dein Konto, und zwar aus diesen Gründen:

Gesprächsbeiträge bleiben – ohne deinen Namen

Sie stehen dann als Beitrag von „jemand, der nicht mehr dabei ist“ da, bis der Faden 90 Tage nach dem letzten Beitrag verfällt. Ein Gespräch, aus dem nachträglich Stücke verschwinden, wird für die anderen unlesbar.

Orte, die du vorgeschlagen hast, bleiben – ohne deinen Namen

Samt ihrer Fotos. Sie sind Inhalt der App und für alle da; dass sie von dir stammen, ist danach nirgends mehr gespeichert.

Eine Meldung über eine Nachricht von dir bleibt bis zu 90 Tage

Mit deinem Namen. Sonst könnte man eine Meldung mit zwei Tipps aus der Welt schaffen.

Leitest du einen Kreis allein, bekommt er eine neue Leitung – die Person, die dort am längsten dabei ist. Ist außer dir niemand darin, verschwindet er samt Treffpunkt, Gesprächen und Anliegen. Nur wenn du die letzte Leitung der ganzen App bist, musst du vorher jemand anderen dazu machen. Zurückkommen kannst du danach nur mit einer neuen Einladung.

Wer deine Daten sieht

Andere Mitglieder

Genau das, was oben bei jedem Bereich steht – und nichts darüber hinaus. Alle sind persönlich eingeladen worden.

Die Leitung der App

Die Mitgliederliste samt E-Mail-Adressen, alle Kreise mit ihren Mitgliedern und Treffpunkten – auch verborgene –, den Anbetungskalender und die Nachrichten, die ihr jemand ausdrücklich gemeldet hat. Nicht dagegen: Unterhaltungen zu zweit und die Gespräche und Anliegen von Kreisen, in denen sie nicht selbst Mitglied ist. Das ist keine Zusage, sondern in der Datenbank so gebaut und geprüft.

Wer die Datenbank betreut

Derzeit ist das nur Felix. Er kann technisch alles sehen: Nachrichten im Klartext, ausgeblendete Kommentare, und auch, von wem ein anonymes Anliegen stammt. Die App gibt davon nichts heraus – man müsste bewusst in der Datenbank nachsehen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es bewusst nicht: Sie würde das Melden unmöglich machen und ein vergessenes Passwort zum Totalverlust.

Sonst niemand

Keine Weitergabe, kein Verkauf, keine Werbung, keine Auswertung durch Dritte. Außer den Dienstleistern im nächsten Abschnitt, die die App technisch betreiben, bekommt niemand Daten von hier.

Wer die App technisch betreibt

Vier Unternehmen sind nötig, damit die App läuft. Sie verarbeiten die Daten nur in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen; Grundlage ist jeweils ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Vercel Inc. (USA) – Hosting

Liefert die Seiten aus. Die Funktionen laufen in Frankfurt am Main (Region fra1). Die Server protokollieren dabei technische Angaben: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse und Browserkennung – in diesen Protokollen steht bei einer Einladung auch der Einladungslink. Vercel ist ein US-Unternehmen; für Übermittlungen in die USA gelten das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln.

Supabase Inc. (USA) – Datenbank, Anmeldung, Fotospeicher

Hier liegen alle Inhalte der App. Das Rechenzentrum steht in Frankfurt am Main (Amazon Web Services). Supabase ist ein US-Unternehmen; es gelten dieselben Übermittlungsgrundlagen wie bei Vercel.

Brevo – Sendinblue SAS, Paris, Frankreich – Mailversand

Verschickt die Einladungs- und Anmelde-Mails. Dafür bekommt Brevo deine E-Mail-Adresse und den Inhalt dieser Mails. Der Versand läuft über Server in der Europäischen Union.

IONOS SE, Montabaur, Deutschland – Domain und DNS

Verwaltet den Namen gebet-schramberg.de. Beim Aufruf der Seite werden dort Namensanfragen beantwortet.

Cookies und was auf deinem Gerät liegt

Das Anmelde-Cookie

Setzt die Anmeldung von Supabase, damit du angemeldet bleibst und nicht bei jedem Klick neu nachweisen musst, wer du bist. Ohne dieses Cookie funktioniert die App nicht. Beim Abmelden verschwindet es.

Das Cookie „bearbeiten“

Nur bei der Leitung, und nur wenn sie den Bearbeitungsmodus für Texte einschaltet. Es gilt zwölf Stunden und bewirkt für sich genommen nichts.

Zwei Einträge im Speicher deines Browsers

„lichtung-anmeldeweg“ merkt sich, ob du dich zuletzt per Mail oder mit Passwort angemeldet hast, und „lichtung.karte.osm“, ob du die Karte eingeschaltet hast. Beides bleibt auf deinem Gerät und wird nie an uns übertragen.

Mehr ist da nicht. Keine Analyse, keine Reichweitenmessung, keine Zählpixel, keine Werbenetzwerke, keine fremden Skripte – und deshalb auch kein Einwilligungsbanner, das dir etwas abringen müsste.

Keine automatisierten Entscheidungen

Es gibt keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall und kein Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO. Die App bewertet niemanden, zählt nichts pro Person, vergleicht Menschen nicht miteinander und führt über niemanden Buch – auch nicht für die Leitung.

Mindestalter

Mitmachen kann, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Bei Jüngeren müssten die Eltern einwilligen; dafür ist die App nicht eingerichtet. Wer jemanden einlädt, achtet bitte darauf.

Deine Rechte

Du hast gegenüber uns die folgenden Rechte:

  • Auskunft darüber, was über dich gespeichert ist (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung, wenn etwas falsch ist (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Herausgabe deiner Daten in einem übertragbaren Format (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigtem Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO)
  • Widerruf deiner Einwilligung, jederzeit und ohne Begründung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Vieles davon kannst du sofort selbst: deinen Namen ändern, dich im Verzeichnis zeigen oder verbergen, einzelne Beiträge, Anliegen, Kommentare und Nachrichten löschen, dein Konto löschen. Für alles andere genügt eine Mail an die Adresse ganz oben; wir antworten, so schnell wir können, spätestens innerhalb eines Monats.

Wenn du meinst, dass wir etwas falsch machen, kannst du dich bei der Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist:

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-WürttembergHeilbronner Straße 3570191 StuttgartPostfach 10 29 32, 70025 StuttgartTelefon 0711 615541-0poststelle@lfdi.bwl.de

Änderungen dieser Erklärung

Diese Erklärung ändert sich, wenn sich die App ändert. Oben steht, von wann die jeweilige Fassung ist. Ändert sich etwas Wesentliches, sagen wir es dir vorher. Betrifft es die Grundlage deiner Einwilligung, bitten wir dich neu darum, bevor es für dich gilt – derzeit per Mail, eine eigene Abfrage in der App gibt es dafür noch nicht.

Die Lichtung ist eine Arbeitsversion. Wenn dir hier etwas auffällt, das falsch, unvollständig oder unehrlich klingt, sag es bitte – das ist keine Belästigung, sondern hilfreich.